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Energiesparen

Jetzt geht es den Stromfressern an den Kragen

Post von den Stadtwerken muss nicht immer etwas Schlechtes bedeuten, doch bei der jährlichen Stromabrechnung erschrecken viele unserer Kunden über den hohen Energieverbrauch. Nicht selten fragen sie dann in der Verbrauchsabrechnung der Stadtwerke Döbeln, warum sie dieses Jahr einen höheren Abschlag leisten oder eine Nachzahlung tilgen müssen. Was könnten Gründe für die entstandenen Kosten sein? Vergleichen Sie doch einfach mal Ihren aktuellen Stromverbrauch mit dem vom Vorjahr.

Ist der Verbrauch gestiegen, muss das nicht heißen, dass Sie und Ihre Familie verschwenderisch mit Strom umgehen. Die so genannten Stromfresser verstecken sich in Ihrem Haushalt, ohne dass Sie auch nur eine Ahnung davon haben. Allein bei den berühmten Stand-by-Geräten fließt so viel Strom durch deutsche Steckdosen, dass dies elf Prozent des Gesamtbedarfes ausmacht. Für diesen Verbrauch müssen zwei Atomkraftwerke Energie liefern! Stand-by-Geräte sind all diese technischen "Wunderwerke", bei denen das "rote Lämpchen" leuchtet. Zum Beispiel der Fernseher, SAT-Receiver, PC, Drucker und noch viele mehr. Aber nicht nur die rote Lampe verrät uns, dass auch im nicht eingeschalteten Betrieb Strom verbraucht wird. Auch Geräte mit einer Uhrzeitanzeige zählen dazu, dies ist vor allem bei Stereoanlagen, Mikrowellen, Herden und Abspielgeräten der Fall.

Wer also richtig sparen will, sollte einfach den Gerätehauptschalter oder eine abschaltbare Steckerleiste nutzen. Weiterhin darf man den Energieverbrauch durch Netzstecker nicht unterschätzen. Zum Beispiel bei Ladegeräten von Handys. Sie verbrauchen Strom, solange sie in der Dose stecken, selbst wenn das Handy am anderen Ende gar nicht angeschlossen ist. Testen können Sie das, indem Sie einfach den Stecker anfassen. Nun können Sie spüren, dass dieser warm ist. Und überall dort, wo Wärme an einer elektrischen Anlage entsteht, wird Strom verbraucht. Faustregel: Handwarm gleich fünf Watt. Also am besten immer den Netzstecker aus der Dose ziehen! Auch in Ihren alten Haushaltsgeräten verbergen sich wahre Stromfresser. Einen Kühlschrank, der älter als zehn Jahre ist und bei einem Standardvolumen von 140 Litern mehr als 330 kWh Strom pro Jahr verbraucht, sollten Sie gegen ein neues Modell der höchsten Energie-Effizienzklasse A ersetzen. Das tut der Umwelt gut und der Großteil der Anschaffungskosten kommt über die geringeren Ausgaben für Strom wieder herein. Würden in Deutschland alle alten Kühlschränke und Gefriertruhen ausgetauscht, ließen sich bis zu vier Prozent des Stromverbrauchs sparen. Das entspricht einem ganzem Kraftwerk. Wenn Sie sich selbst ein Bild über den unnützen und viel zu hohen Verbrauch von einigen elektrischen Geräten machen wollen, können Sie das mit einem Strommesser tun.

Sie haben die Möglichkeit, ein Messgerät bei der Stadtwerke Döbeln GmbH auszuleihen. Möchten Sie Ihrem Stromverbrauch auf die Spur kommen? Wir verleihen Strommessgeräte. Interessenten melden sich bitte bei Herrn Stefanowsky unter der Telefonnummer 03431 / 721-310.

Weitere Tipps zum Energiesparen erhalten Sie unter http://www.energie-tipp.de/

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