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Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien

Im Jahr 2000 wurde das Stromeinspeisungsgesetz (StrEG) 1998 (BGBl. I 1998, Seite 730, 734) durch das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) vom 29.03.2000 (BGBl. I 2000, Seite 305), im Folgenden „EEG 2000" genannt, abgelöst.

Am 01.08.2004 ist das Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich vom 21.07.2004 (BGBl. I 2004, Seite 1918), im Folgenden „EEG 2004" genannt, in Kraft getreten. Es löst das EEG 2000 vom 29.03.2000 ab.

Das EEG 2004 schreibt für die Stromeinspeisung aus bestimmten erneuerbaren Energien die Aufnahme durch den Netzbetreiber und die Zahlung einer Mindestvergütung über eine gesetzlich definierte Laufzeit vor.

Des Weiteren sorgt es für eine vergleichmäßigte Verteilung der regional unterschiedlichen EEG-Einspeisungen bzw. deren Belastungen auf alle Elektrizitätsunternehmen (EVU) bzw. der von Ihnen versorgten Letztverbraucher in Deutschland. Die für die deutschen Regelzonen verantwortlichen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) sind durch das EEG 2004 mit der Durchführung eines bundesweiten „Lastenausgleiches" für Strommengen aus solchen Quellen und deren finanziellen Belastungen beauftragt.

Im Zuge dieses Belastungsausgleichs geben die Netzbetreiber (NB) die in ihren Netzen von den Anlagenbetreibern abgenommenen Strommengen an die Übertragungsnetzbetreiber weiter und bekommen hierfür die an die Anlagenbetreiber bezahlten gesetzlichen Mindestvergütungen abzüglich netzbetreiberspezifischer vermiedener Netznutzungsentgelte erstattet.

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